Wofür ist eine Augencreme gut?
2024-10-01 Angela Ursem
Augencremes … sie schreien einen im Laden fast an mit ihren Versprechen von einem frischeren Blick, weniger Falten und strahlender Haut. Doch die Frage ist: Brauchen wir wirklich eine separate Augencreme? Oder können wir einfach heimlich unsere normale Tagescreme oder unser Serum mitbenutzen? Schauen wir uns die Vorteile an, aber auch die Gründe, warum es vielleicht einfach Unsinn ist.
1. Empfindliche Haut rund um die Augen
Die Verwendung von Augencreme hat durchaus einige Vorteile. Food for Skin ist aus der Philosophie entstanden, dass unsere Haut mit weniger (aggressiven) Pflegeprodukten besser funktioniert. In deiner Pflegeroutine kann eine Augencreme sicher bei den folgenden Herausforderungen helfen.
2. Tränensäcke und dunkle Ringe
Viele Augencremes enthalten Inhaltsstoffe wie Koffein, die helfen, diese lästige morgendliche Schwellung oder dunkle Ringe unter deinen Augen zu reduzieren. Wer möchte nicht ohne Tränensäcke aufwachen? Diese Art von Cremes kann genau das kleine Extra leisten, das eine normale Gesichtscreme nicht kann.
3. Feine Linien unter den Augen
Eine Augencreme kann reicher an feuchtigkeitsbindenden Stoffen wie Hyaluronsäure sein, die deine Haut geschmeidig und weich halten. Da die Haut um die Augen schneller austrocknen kann, kann etwas extra Feuchtigkeit nicht schaden. Das hilft auch, feine Linien (die oft zuerst rund um die Augen entstehen) zu mildern.
Welche Augencreme wirkt wirklich?
Ob eine Augencreme wirklich wirkt, hängt ein bisschen davon ab, welches Bedürfnis du hast und welches Produkt du kaufst. Deshalb stellen wir gerne ein paar Punkte zusammen, um zu entscheiden, ob du die Augencreme vielleicht besser weglassen kannst.
Augencreme, Gesichtscreme oder Serum
Die meisten Gesichtscremes oder Seren enthalten heutzutage auch gute Inhaltsstoffe, die für die empfindliche Haut rund um die Augen geeignet sind. Wenn du bereits eine gute, milde Gesichtscreme oder ein Serum verwendest, wie die Seren von Food for Skin (ohne Parfüm oder ätherisches Öl), die für empfindliche Haut geeignet sind, kann das oft genauso gut wie eine Augencreme wirken. Warum zwei Töpfchen kaufen, wenn eins reicht?
Bezahlbare Hautpflege oder Bezahlen für Marketing
Augencremes kommen oft in Mini-Töpfchen zu Maxi-Preisen. Seien wir ehrlich: Manchmal zahlst du mehr für das Marketing als für das, was tatsächlich im Töpfchen ist. Eine gute Gesichtscreme oder ein Serum kann dein ganzes Gesicht (einschließlich der Augenpartie) eincremen, ohne dass du tief in die Tasche greifen musst für eine separate Creme.
Augencreme in der Praxis
Die Versprechen von weniger Falten und keinen dunklen Ringen klingen großartig, aber in der Praxis sind die Ergebnisse manchmal minimal oder kaum spürbar. Erwarte keine Wunder von einer Augencreme, denn Falten und dunkle Ringe sind oft genetisch bedingt oder die Folge von schlechtem Schlaf.
Fazit: Ist Augencreme wirklich nötig?
Brauchst du also wirklich eine separate Augencreme? Die Antwort ist: Es kommt darauf an. Wenn du empfindliche Haut hast, unter Schwellungen oder dunklen Ringen leidest und etwas extra Feuchtigkeit möchtest, kann eine Augencreme wie die von Food for Skin sicher helfen. Aber wenn du bereits eine gute Gesichtscreme oder ein Serum für empfindliche Haut verwendest und nicht unbedingt extra ausgeben möchtest, kannst du gut darauf verzichten.
Kurz gesagt: Eine Augencreme ist nicht für jeden nötig. Sie ist hilfreich, wenn du spezifische Probleme rund um die Augen hast, aber wenn deine Haut mit deiner aktuellen Routine bereits gut aussieht, spar dir die Mühe und das Geld (und die Natur wird sich auch über ein Töpfchen weniger freuen)!







