Was bedeutet LSF? Alles Wichtige über den Schutz, den dein Sonnenschutzmittel bietet.

Wat is SPF? Alles over de bescherming van jouw zonnebrand

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Was ist SPF? Und was bedeutet der Faktor, der auf dem Sonnenschutz steht?

Was bedeutet SPF?

SPF steht für Sun Protection Factor und zeigt, dass das Produkt deine Haut vor UV-Strahlen schützt. SPF gibt an, wie lange du in der Sonne geschützt bist, bevor du einen Sonnenbrand bekommst. Die Zahl hinter SPF ist der Faktor, mit dem sich die Zeit multipliziert, nach der du ohne Sonnenschutz verbrennen würdest.

Wie lange wirkt Sonnenschutz mit Faktor 30?

Wenn du normalerweise nach 10 Minuten verbrennen würdest, verbrennst du mit Faktor 30 erst nach 30x10 = 300 Minuten. Das bedeutet aber auch, dass du dich nach 300 Minuten wieder eincremen musst.

Wie funktioniert SPF und wovor schützt es?

SPF ist kein einzelner Stoff oder Inhaltsstoff, der Produkten zugesetzt wird. Es gibt also verschiedene Inhaltsstoffe, die einem Produkt zugesetzt werden können und für Schutz vor UV-Strahlung sorgen. 

Bei Food for Skin verwenden wir den natürlichen Stoff Zink. Er bildet einen natürlichen, mineralischen Filter statt eines chemischen Filters, und das ist besser für die Natur und für dich! Neugierig, wie du einen natürlichen Sonnenschutz erkennst? Das liest du hier.

Was sind UVA und UVB?

Eine einfache Eselsbrücke: A=aging (Alterung). B=burn (Verbrennung). UVA-Strahlen dringen tief in deine Haut ein und können zu Hautalterung, Pigmentflecken und Sonnenallergie führen. UVB-Strahlen wirken etwas oberflächlicher und verursachen Sonnenbrand. Beide stellen ein Risiko für die Entstehung von Hautkrebs dar. Achte also immer darauf, dass dein Produkt sowohl UVA- als auch UVB-Schutz bietet. Du erkennst das an diesem Symbol, das verpflichtend auf der Verpackung stehen muss:

Symbol: Schutz vor UVA und UVB

“Achte also immer darauf, dass dein Produkt sowohl UVA- als auch UVB-Schutz biete”

Reicht eine Tagescreme mit SPF als Sonnenschutz aus?

Wenn Faktor 30 oder 50 auf der Creme steht, muss sie diesen Schutzfaktor auch bieten. Allerdings tragen viele Menschen eine solche Creme zu dünn auf, und dann wird der Faktor nicht erreicht.

Wir finden, dass SPF in einer Tagescreme die Qualität und Wirkung der Tagescreme verringert. Es muss dickes Pulver hinzugefügt werden, damit die Creme ausreichend vor UV-Strahlung schützt. Damit sie sich trotzdem angenehm verteilen lässt, müssen wiederum verschiedene Öle hinzugefügt werden. So wird ein Teil der Creme, der eigentlich andere Wirkstoffe enthalten könnte, vom SPF eingenommen. Schade!

Außerdem ist es an Tagen, an denen die Sonne wenig scheint, zum Beispiel im Winter, nicht nötig, SPF auf dein Gesicht aufzutragen. SPF ist aber oft deutlich dicker und kann dadurch deine Poren verstopfen. Das kann deinen Hautzustand verschlechtern, obwohl der SPF an diesem Tag eigentlich gar nicht nötig war.

Und schließlich ist es auch gut, Vitamin D über die Sonne aufzunehmen. Jeden Tag SPF aufzutragen wäre also schade für deine Vitamin-D-Versorgung.

Ist SPF 50 wirklich viel besser als SPF 30?

Viele Menschen denken, dass Faktor 50 viel „besser“ schützt. Der Unterschied zwischen Faktor 30 und 50 ist aber minimal. Faktor 50 schützt nur länger: Wenn du normalerweise in 10 Minuten verbrennst, musst du dich mit Faktor 30 nach 300 Minuten wieder eincremen und mit Faktor 50 nach 500 Minuten. 

Derzeit wird diskutiert, ob man besser Faktor 30 oder Faktor 50 verwenden sollte. Vorweg: Du solltest deine Haut in direktem Sonnenlicht immer so gut wie möglich schützen. Das kann auch ein Sonnenschutz in Kombination mit einer Kappe oder einem Hut sein, und am allerbesten: Bleib ganz aus der direkten Sonne, vor allem zwischen 12 und 15 Uhr, wenn die Sonne am stärksten ist. Mehr Tipps für verantwortungsvolles Sonnenbaden liest du hier.

Ein Faktor 30 bietet ausreichend Schutz, vorausgesetzt, du cremst dich rechtzeitig wieder ein. Nimm an sonnigen Tagen also immer eine Tube in deiner Tasche mit, zum Beispiel den Food for Skin Sonnenschutz LSF30 (150 ml).

Kein SPF schützt zu 100 %. Unser Faktor 30 schützt zu 96,6 % vor UVB und ist ein Breitbandschutz (also auch gegen UVA). Ein Faktor 50 würde zu 98 % schützen. Das ist also ein Unterschied im Schutz von 1,4 %. Bei einem mineralischen Filter müssen wir sehr viel zusätzlichen Filter in die Creme geben, um SPF50 zu erreichen, und das führt zu einem weißen Schleier und einer stumpfen, schwer verteilbaren Textur. Wir arbeiten nämlich außerdem mit unbeschichtetem Non-Nano-Zink. Mit Nano-Zink ließe es sich leichter arbeiten, aber es könnte möglicherweise in deinen Körper gelangen. Das wollen wir auch nicht! 

Je mehr Zink, desto stumpfer die Textur und desto schwerer lässt sich die Creme verteilen. Wenn das ein Grund ist, dich lieber gar nicht einzucremen, dann sagen wir: Nimm lieber den Faktor 30!

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Die Sonnenschutzprodukte von Food for Skin sind:

  • Vegan
  • Tierversuchsfrei
  • Ohne zugesetztes Mikroplastik, Parfüm und Parabene
  • Korallen- und meeresfreundlich
  • Geeignet in der Schwangerschaft und für alle ab 6 Monaten (davor gar nicht in die Sonne!)

Häufige Fragen zu SPF

Was ist SPF?

SPF steht für Sun Protection Factor (Lichtschutzfaktor) und gibt an, wie viel Schutz eine Sonnencreme vor UVB-Strahlung bietet, der Strahlung, die unter anderem Sonnenbrand verursacht. Je höher der SPF, desto mehr UVB-Strahlung wird abgehalten. Kein SPF schützt zu 100%. Wähle außerdem immer Breitbandschutz vor UVA- und UVB-Strahlung. Die Food for Skin SPF30 bietet Schutz vor beidem.

Wie funktioniert SPF?

SPF funktioniert, indem UV-Strahlung gefiltert wird, bevor sie deine Haut schädigen kann. Dafür werden UV-Filter verwendet. Die Food for Skin SPF30 verwendet Non-Nano-Zinkoxid als mineralischen UV-Filter und schützt vor UVA- und UVB-Strahlung. Bei richtiger Anwendung hält SPF30 etwa 97% der UVB-Strahlung ab. Ausreichendes und regelmäßiges Auftragen bleibt dabei essenziell.

Wofür steht der Faktor bei Sonnencreme?

Der Faktor auf der Sonnencreme gibt das Maß des Schutzes vor UVB-Strahlung an. SPF30 lässt zum Beispiel etwa 1/30 der UVB-Strahlung durch, wenn die Sonnencreme richtig und in ausreichender Menge aufgetragen wird. Ein höherer Faktor bedeutet also mehr Schutz, aber nicht, dass du unbegrenzt in der Sonne bleiben kannst. Auch mit SPF30 oder SPF50 musst du regelmäßig nachcremen.

Wie lange wirkt SPF30?

SPF30 hat keine feste Wirkdauer von zum Beispiel 30-mal so lange, wie du ohne Sonnencreme in der Sonne bleiben kannst. Wie gut du geschützt bleibst, hängt unter anderem davon ab, wie viel du aufträgst, von der Sonnenstärke, vom Schwimmen, Schwitzen und Abtrocknen. Creme daher mindestens alle zwei Stunden nach und immer nach dem Schwimmen, starkem Schwitzen oder Abtrocknen. Das gilt auch für die Food for Skin SPF30.